Gehaltsvergleich-Rechner 2026

Zwei Gehälter sofort vergleichen – Differenz in Euro und Prozent berechnen. Mit Bonus, Netto-Schätzung und Gehaltsband. Ideal für Jobwechsel und Gehaltsverhandlungen.

Kostenlos Mit Bonus Netto-Schätzung Stundenlohn PDF-Export

Gehälter vergleichen

Brutto-Gehalt (Zahl)
z. B. 13. Gehalt, Prämie
Brutto-Gehalt (Zahl)
z. B. 13. Gehalt, Prämie

Netto-Schätzung (vereinfacht)

Nur grobe Schätzung
Anpassbar (Steuern + Sozialabgaben)
Nur grobe Schätzung
Anpassbar (Steuern + Sozialabgaben)
Hinweis: Netto-Schätzung ist pauschal & unverbindlich.

Gehaltsband (Min / Median / Max)

Jahresgehalt A (inkl. Bonus)
0 €
Jahresgehalt B (inkl. Bonus)
0 €
Differenz pro Jahr
0 €
Differenz in %
0 %
Monatsvergleich (inkl. Bonus)
0 €
Stundenlohn A vs. B
Netto A (geschätzt, jährlich)
0 €
Netto B (geschätzt, jährlich)
0 €
Netto-Differenz pro Jahr
0 €
Gehalt B ist gleich hoch wie Gehalt A.
Gehaltsband‑Position
Markierung A Markierung B Band = Min bis Max
Einkommensschicht (Bruttostundenlohn)

A: –

B: –

Basis: Verdienststrukturerhebung 2022 (Dezile, Bruttostundenlöhne).

Was zeigt der Gehaltsvergleich?

Jahreswerte mit Bonus

Alle Eingaben werden auf das Jahr hochgerechnet. Ein Bonus wird addiert, damit der Vergleich fair ist.

Prozent-Differenz

Die prozentuale Differenz zeigt, wie stark Gehalt B von Gehalt A abweicht.

Stundenlohn optional

Mit den Wochenstunden werden beide Gehälter auf den Stundenlohn umgerechnet.

Gehaltsvergleich 2026: Gehälter richtig vergleichen

Der Gehaltsvergleich-Rechner ist Ihr kostenloses Online-Tool, um zwei Gehälter transparent und fair miteinander zu vergleichen. Ob Sie vor einem Jobwechsel stehen, eine Gehaltsverhandlung vorbereiten oder verschiedene Jobangebote bewerten möchten – mit unserem Rechner sehen Sie sofort die Differenz in Euro und Prozent.

Anders als bei einem einfachen Vergleich der Monatszahlen berücksichtigt unser Gehaltsvergleich-Rechner auch Sonderzahlungen wie das 13. Gehalt, Weihnachtsgeld und Boni. Zusätzlich erhalten Sie eine Netto-Schätzung und können Ihre Gehälter im Markt-Gehaltsband visualisieren.

Wann ist ein Gehaltsvergleich sinnvoll?

Jobwechsel & neues Angebot

Vergleichen Sie Ihr aktuelles Gehalt mit dem neuen Angebot. Berücksichtigen Sie dabei alle Sonderzahlungen, um die tatsächliche Gehaltserhöhung zu berechnen.

Gehaltsverhandlung vorbereiten

Bereiten Sie Ihre Gehaltsverhandlung mit konkreten Zahlen vor. Zeigen Sie, wie viel mehr Sie verdienen möchten – in Euro und Prozent.

Mehrere Jobangebote vergleichen

Haben Sie mehrere Angebote? Vergleichen Sie sie systematisch und finden Sie heraus, welches Angebot finanziell am attraktivsten ist.

Teilzeit vs. Vollzeit

Nutzen Sie den Stundenlohn-Vergleich, um Teilzeit- und Vollzeitstellen fair zu vergleichen – unabhängig von der Arbeitszeit.

Gehaltsvergleich in Deutschland 2026

In Deutschland variieren Gehälter stark nach Branche, Region, Berufserfahrung und Unternehmensgröße. Ein Gehaltsvergleich hilft Ihnen, Ihre Position einzuschätzen und realistische Gehaltsvorstellungen zu entwickeln. Besonders wichtig: Vergleichen Sie immer die Jahresgesamtvergütung, nicht nur das monatliche Grundgehalt.

Tipp für 2026: Viele Arbeitgeber bieten neben dem Grundgehalt auch Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Firmenwagen, Homeoffice-Pauschale oder Weiterbildungsbudgets. Diese sollten Sie bei Ihrer Gesamtbewertung berücksichtigen.

Diese Faktoren beeinflussen Ihr Gehalt

Gehaltserhöhung beim Jobwechsel berechnen

Sie möchten wissen, wie viel Prozent Gehaltserhöhung Sie bei einem neuen Angebot erhalten? Unser Gehaltsvergleich-Rechner zeigt es Ihnen sofort. Eine typische Gehaltserhöhung beim Jobwechsel liegt bei:

Nutzen Sie auch unseren spezialisierten Lohnerhöhung-Rechner für detailliertere Berechnungen zur Gehaltserhöhung.

Tipps für Ihre Gehaltsverhandlung

  1. Recherchieren Sie Marktgehälter: Nutzen Sie das Gehaltsband, um Ihre Position im Markt zu kennen.
  2. Vergleichen Sie Gesamtpakete: Grundgehalt + Bonus + Benefits = Gesamtvergütung.
  3. Bereiten Sie Argumente vor: Leistungen, Erfolge und Verantwortung sind Ihre Verhandlungsbasis.
  4. Nennen Sie eine konkrete Zahl: Wer zuerst einen Anker setzt, hat oft einen Vorteil.
  5. Denken Sie an Alternativen: Homeoffice, Weiterbildung oder mehr Urlaub haben auch einen Wert.

Häufige Fragen zum Gehaltsvergleich

Wie vergleiche ich zwei Gehälter korrekt?

Vergleichen Sie immer die Jahresgesamtwerte inklusive aller Sonderzahlungen. Geben Sie beide Gehälter in den Rechner ein, wählen Sie den Zeitraum (Monat oder Jahr) und tragen Sie Boni separat ein. Der Rechner zeigt Ihnen die Differenz in Euro und Prozent.

Was bedeutet die Prozent-Differenz?

Die Prozent-Differenz zeigt, wie viel höher oder niedriger Gehalt B im Vergleich zu Gehalt A ist. +15% bedeutet, dass Gehalt B 15% über Gehalt A liegt. Bei -10% ist Gehalt B entsprechend niedriger.

Was zeigt das Gehaltsband?

Das Gehaltsband visualisiert, wo Ihre beiden Gehälter im Marktvergleich liegen. Geben Sie das branchenübliche Minimum, Median und Maximum ein. Die Markierungen zeigen, ob Gehalt A und B unter, im oder über dem Marktdurchschnitt liegen.

Kann ich den Vergleich exportieren?

Ja, nutzen Sie den "PDF Export"-Button, um Ihren Gehaltsvergleich als PDF-Dokument zu speichern. Ideal für Gehaltsverhandlungen oder zur persönlichen Dokumentation.

Weiterführende Gehaltsrechner

Für eine umfassende Gehaltsanalyse empfehlen wir Ihnen auch unsere anderen kostenlosen Rechner:

Passende Rechner für Ihre Gehaltsplanung

Gehalt in Deutschland 2026: Durchschnittslöhne nach Branche

Das Durchschnittsgehalt in Deutschland liegt 2026 bei ca. 4.323 € brutto/Monat (Vollzeit, alle Branchen). Der Median ist aussagekräftiger: Die Hälfte aller Vollzeitbeschäftigten verdient weniger als ca. 3.800 €/Monat.

Median vs. Durchschnitt: Der Durchschnitt wird durch Spitzengehälter nach oben verzerrt. Der Median – der mittlere Wert – zeigt besser, was „typisch" ist. Verdienen Sie mehr als den Median, verdienen Sie mehr als die Hälfte aller Beschäftigten.
BrancheMedian Brutto/MonatEinstiegErfahrenTendenz
IT / Softwareentwicklung5.200 €3.800 €7.500 €↑ steigend
Medizin / Gesundheit4.800 €3.200 €8.000 €→ stabil
Ingenieurwesen4.900 €3.600 €7.000 €↑ steigend
Finanzen / Banking4.600 €3.400 €8.500 €→ stabil
Handel / Vertrieb3.200 €2.400 €5.500 €→ stabil
Pflege / Soziales3.000 €2.600 €3.800 €↑ steigend
Gastronomie / Tourismus2.500 €2.100 €3.500 €↓ sinkend
Öffentlicher Dienst3.800 €2.800 €5.200 €→ stabil

Häufige Fragen zum Gehaltsvergleich

Was zählt alles zum Gehalt beim Vergleich?

Beim Gehaltsvergleich sollten Sie immer das Gesamtpaket berücksichtigen: Grundgehalt, variable Boni, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge (bAV), Dienstwagen, Homeoffice-Möglichkeiten und weitere Sachleistungen. Ein niedrigeres Grundgehalt mit starken Zusatzleistungen kann insgesamt attraktiver sein als ein nominell höheres Angebot.

Wie verhandle ich eine Gehaltserhöhung erfolgreich?

Bereiten Sie sich mit Marktdaten vor: Nutzen Sie Gehaltsvergleiche (Stepstone, Gehalt.de, LinkedIn Salary) und nennen Sie eine konkrete Zahl statt einer Spanne. Der beste Zeitpunkt ist nach einem Projekterfolg oder im Jahresgespräch. Begründen Sie mit Leistung und Marktdaten – nicht mit persönlichen Kosten (Miete, Kind etc.).

Welche Faktoren beeinflussen das Gehalt am stärksten?

Die wichtigsten Gehaltstreiber sind: Branche und Unternehmensgröße (DAX-Konzerne zahlen 30–50 % mehr als KMU), Region (München zahlt bis zu 25 % mehr als Mecklenburg-Vorpommern), Berufserfahrung und Bildungsabschluss. Wechsler erhalten statistisch 10–20 % mehr als Betriebstreue.

Ist das 13. Gehalt Pflicht?

Nein. Ein 13. Monatsgehalt (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld) ist keine gesetzliche Pflicht, sondern basiert auf Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen oder individuellen Arbeitsverträgen. Hat eine Firma jahrelang freiwillig gezahlt, kann eine betriebliche Übung entstehen, die einen rechtlichen Anspruch begründet.

Gehaltsentwicklung nach Berufserfahrung (Beispiel IT-Bereich)

ErfahrungTypisches Gehalt (IT)Gehaltssprung zum VorjahrVerhandlungstipp
Berufseinsteiger (0–2 J.)3.500–4.200 €Marktdaten zeigen, Einstiegsgehalt verhandeln
Junior (2–4 J.)4.200–5.000 €+10–15 %Zertifikate, Projektverantwortung betonen
Mid-Level (4–7 J.)5.000–6.500 €+8–12 %Führungs- oder Spezialistenrolle anstreben
Senior (7–12 J.)6.500–8.500 €+5–8 %Wechsel für größeren Sprung erwägen
Lead / Architekt (12+ J.)8.500–12.000 €+3–5 %Total Compensation (Aktien, Boni) verhandeln